Ecstatic Dance

Ecstatic Dance im wiesengrund mit DJ Dr. Zons.

Eine Gruppe aus der Region hat einen freien Tanztreff gegründet, der im Corona-Sommer in die Pegnitzwiesen wanderte

Hinterm neuen Radweg, zwischen Röllinger Steg und Pappelsteig auf den Sportwiesen im Fürther Wiesengrund, war an schönen Sommerabenden zuletzt manchmal ein Spektakel zu beobachten, das lautlos vor sich ging und auf eine geheimnisvolle Weise große Energie ausstrahlte. Etwa 40 Leute, jüngere, ältere, ungefähr zur Hälfte männlich und weiblich, bewegten sich, Abstand haltend, tanzend auf den Wiesen. Jeder einzelne folgte scheinbar inneren Impulsen, die „Moves“ waren nicht aufeinander abgestimmt. Erst beim Näherkommen entdeckte man, dass jeder einen Kopfhörer trug und am Rande des Geschehens ein professionelles DJ-Pult aufgebaut war. „Ecstatic Dance“ ist eine Tanzbewegung, die historische Wurzeln in Amerika und Hawaii hat, heute vor allem in Berlin, Amsterdam, Kalifornien und auf Goa große Anhängerscharen mobilisiert – und seit Oktober 2019 auch in der Metropolregion eine wachsende Gruppe von Mittänzern gefunden hat.

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Beim Schmiebauer in Ottmaring

Die ideale Ausbildung …

… das war die Aufgabe für eine Titelgeschichte

„erschienen im Bayerischen Landwirtschaftlichen Wochenblatt, Ausgabe 39, Seiten 53 bis 56, www.wochenblatt-dlv.de

Sie bestand aus mehreren Teilen, Besuchen zum Beispiel im Staatsgut Schwarzenau im Unterfranken. Grundsätzlich ging es um den Staatsehrenpreis für Ausbildung in der Landwirtschaft, den Staatsministerin Michaela Kaniber im Herbst 2020 neu ausgelobt hat.

Auf meiner Homepage poste ich nur den Besuch bei den Mosandls, also beim „Schmiebauer“ in Ottmaring

Zum Titelbild: Das ist ein Erfolgsergebnis der Mosandl’schen Milchkuhzucht und hängt als Porträt in der Küche. Alle Fotos: (c) Budig

Beim Schmiebauer in Ottmaring

Die perfekte Ausbildung? Man muss es deutlich sagen, verglichen mit dem Staatsgut Schwarzenau ist der Hof der Mosandls – eine ganz andere Art von idealer Landwirtschaft. Es ist eine Annäherung an die Wirklichkeit, aber eben doch auch wieder – zu schön um wahr zu sein? Ottmaring bei Dietfurt, direkt am Donaukanal, die Altmühl, die dem ganzen idyllischen Tal den Namen gibt, macht hier eine eigensinnige Biegung. Und so eigen-sinnig wie die Natur, sind die Wege der Mosandls, wie sie sich im Markt positionieren. Das wirkt sich natürlich auf das Ausbildungsgeschehen aus. Aber um es vorweg zu nehmen: Probleme, einen Anwärter zu finden, haben sie hier nicht.

 

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Die neue Impulse ist da!

Es ist immer wieder eine Herausforderung, die Texte für die Impulse, die Haus- und Kundenzeitung der LGA zu schreiben.

Themen diesmal:

– Der Kapitän geht von Bord. Thomas Weierganz geht in den Ruhestand.

– LGA im Lockdown. Der Job geht weiter

Und vieles mehr.
Nachzulesen unter
Impulse/LGA

 

Jedenfalls, damit wird auch klar: Der Budig kann auch (Weser-)Brücken.

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Nürnbergs neues „Haus des Spielens“

Nürnberg hat das Zeug zum Spielen! Dieses doppeldeutige Motto wird durch den geplanten Ausbau des „Pellerhauses“ zu einem „Haus des Spielens“ mit noch mehr Leben erfüllt. Am Spielort Egidienberg entsteht gerade ein global wirksamer „Netzwerkknoten“ mit vielfältigen Beziehungssträngen. Bereits jetzt ist das neue Zentrum ein wesentlicher Bestandteil der Bewerbung zur Kulturhauptstadt Europas N2025 – aber die Planungen laufen unabhängig von deren Erfolg. Das Haus des Spielens wird als Ort des digitalen und analogen Spielens entstehen, als ein Archiv für Spiele, ein Forschungszentrum für das Spielen der Zukunft, als Ort, an dem die Spielwarenmesse zu den Bürgern kommt und als ein touristischer Hotspot. Die Strategen der Stadtentwicklung haben das Egidienviertel am Rande der Nürnberger Altstadt schon lange im Visier.

Dieser Artikel erscheint online auf der Seite der Internationalen Spielwarenmesse Nürnberg :

Artikel auf Deutsch

 

oder auf Englisch

 

Dr. Gabriele Moritz, Sebastian Pfaller vom Haus des Spielens:
In diesem riesigen 4 Meter hohen Saal im 6 Stock soll das Archiv raus, ein großer Veranstaltungsraum wird entstehen.

(c) Budig

Lockdown für die Kultur

Was es für die Szene bedeutet, ihre Veranstaltungen auf unbestimmte Zeit abzusagen

Werden eigentlich noch Wetten angenommen, für das Unwort des Jahres 2020? Die Entscheidung wird zwar erst im Januar 2021 verkündet, aber der „lockdown“, auf Deutsch „Ausgangssperre“ dürfte gute Karten haben. Man kann nicht viel, aber dies voraussagen: Diese Zeit, in der wir uns befinden, wird unvergessen bleiben. Noch weiß niemand, wann dies endet. Was es für welche Gruppe der Menschen für Folgen haben wird. Die Kultur jedenfalls und die Kulturschaffenden, viele freiberufliche Einzelkämpfer sind im Mark getroffen. Lockdown ist Berufsverbot.

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Was macht gutes Storytelling aus?

Kein Texter, kein Journalist, keine Fotograf kommt ohne Storytelling aus.

Nahezu jeder in der Medienbranche behauptet, Expert*in zu sein.

Es ist aber beileibe kein einfaches Metier.

Gutes Storytelling ist eine Kunst.

Im Auftrag der Insights-x – einer PBS (Papier-, Büroartikel-, Schreibwaren-Messe im Besitz der Nürnberger Spielwarenmesse eG durfte ich mir Gedanken zum Thema Storytelling machen. Das Ganze gibt es auch auf Englisch.

Vielen Dank für die Nutzungsrechte des Bildes an IKEA:

(c) Inter IKEA Systems B.V.

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Der Frankenversteher

Quizmaster Kevin Dardis erweitert die Quizbühne und wird zum Wandererzähler, der „My Middlefranken von A-Z“ präsentiert

von PETER BUDIG

Er hat 70.000 Quizfragen erdacht. Allein in Fürth wohl 600 Quizabende moderiert. Seit fast 20 Jahren lebt der Ire Kevin Dardis in Franken, „unter diesen etwas seltsamen Menschen“. Er tourt durch seine Städte und Veranstaltungssäle, als Quizmaster Big Kev Murphy und Sänger, er wandert, er trinkt Bier, er schaut den Menschen aufs Maul und trägt seinen Sermon bei. Jetzt liest er ihnen die Leviten, von A wie Ansbach bis Z wie Zirndorf.

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Lady Gaga from the Oscars 2019

I was so much impressed what lady Gaga said on the Oscars in feb 2019:

 

All I have to say is that this is hard work. I’ve worked hard for a long time, and it’s not about, you know…it’s not about winning. But what it’s about is not giving up. If you have a dream, fight for it. There’s a discipline for passion. And it’s not about how many times you get rejected or you fall down or you’re beaten up. It’s about how many times you stand up and are brave and you keep on going. Thank you!“

Lady Gaga Speech

Fotorechte cc/wikipaedia
Von proacguy1 from Montreal, Canada – Lady Gaga, ARTPOP Ball Tour, Bell Center, Montréal, 2 July 2014 (59), CC BY-SA 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=34109029

Lass uns Freunde bleiben

Im BLITZ kann ich immer wieder Themen jenseits aktueller Berichterstattung aufgreifen und erreiche große Leserzahlen im Raum Nürnberg.

„Lass uns Freunde bleiben“ – ein Satz nach einer Trennung gesprochen, der im ersten Augenblick verführerisch klingt: Ja, irgendwie bleibt alles doch ein bisschen gut. Wir sind die Besten, kein Rosenkrieg, kein Terror, der an Kindern ausgelassen wird. Wir besprechen alles in Ruhe und treffen uns später noch regelmäßig auf einen Kaffee…

Spüren Sie auch die vergifteten Pfeile, die in diesen Worten lauern? Ist denn jedes Liebes-Vergehen einvernehmlich? Können alle Menschen ihren Schmerz – der ja gewaltig sein kann, buchstäblich herzzerreißend – in Frieden mit sich selbst verarbeiten? Und wann ist alles wieder gut?

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Süßes Summen inmitten der Einsamkeit

Der in Kiew lebende Autor Andrej Kurkow / Foto: Regine Mosimann / © Diogenes Verlag

Eine Buchkritik von Peter Budig

Dieser Artikel erschien am 6. August 2019 im Feuilleton der Nürnberger Nachrichten

Es ist das östliche Ende von Europa, das brennt. Es herrscht immer noch Krieg, im Donbass, seit 2014, auch wenn es hier im Westen keinen mehr schert. Und es leben immer noch Menschen da, vor allem in der grauen Zone. Das Land an der Frontlinie, formal unter Kontrolle der Ukraine, umkämpft von den „Russischen“ und den Ukrainischen. Aber was heißt hier Form? Es ist das Leben, das geblieben ist, das Andrej Kurkow zum Gegenstand seiner Erzählung macht. Viel – ist da nicht mehr los, im menschenverlassenen Dörfchen Malaja Starogradowka, der Heimat des Bienenzüchters Sergejitsch und seines „Freundfeindes“ seit Schülerzeiten Paschka, der letzten Verbliebenen im einst geschäftigen Dörflein in der Bergbau- und Industrieregion, dem industriellen Herzen der Ukraine und früher einmal der Sowjetunion. Es gibt keinen Laden mehr, keine Post, keinen Strom. Der Alltag des Frührentners Sergej in der Zeit zwischen Winter und Frühlingserwachen ist bestimmt von Summen der Mörsergranaten, von denen keiner weiß, wo sie einschlagen werden; vom Summen der Gedanken, die irgendwo beginnen und nirgends hinführen, vom leisen Summen in den Bienenstöcken, wo man nicht weiß, wann es das Ende der Winterruhe vermeldet. Fast die Hälfte des 440-Seiten Romans bringt Kurkow damit zu, das graue Summen der Einsamkeit zu entfalten. Das könnte verdammt öde sein, wäre Kurkow nicht so ein ausgezeichneter, großartiger Erzähler.

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Sängerjagden im Autoskooter

Webers Freischützoper auf dem Volksfestplatz

Eine Reportage von Peter Budig / Text und Berny Meyer / Fotos

Sonntags um Elf auf dem Nürnberger Volksfestplatz. Es ist noch ruhig, die Geschäfte öffnen erst in einer Stunde. Doch in einer Ecke, nahe am Biergarten des Papert’schen Zeltes, zwischen Breakdance, Autoskooter und „Veteranenclub“ sammeln sich weit über hundert Zuschauer. Zwölf Saxophonist*innen stehen am Autoskooter Spalier. Franz Killer hebt den Taktstock, gleich geht es los. Ums Eck, wie aus dem Nichts, kommen die Sänger*innen der Pocket Opera über den Platz, gut an der Sträflingskleidung zu erkennen. Dann beginnt die Opernaufführung, „Der Freischütz“, eine Geschichte, die am Ende des 30-jährigen Krieges spielt.

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DER WANDERNDE GEIST

Wandernder Geist – vom Fluch der Flucht aus dem Hier und Jetzt
Dieser Text erschien in gekürzter Form am 16. März im Nürnberger Blitz, dem samstags erscheinenden Wochenend-Ableger der Nürnberger Nachrichten

Die Gedanken sind frei: Doch dürfen sie deshalb machen, was sie wollen? Wohin führt der ewig wandernde Geist, der nie bei der Sache bleiben kann? Und was kann man dafür tun, konzentriert und bei sich zu bleiben?

Die Gedanken sind frei. Wer das hört, fängt wahrscheinlich zu summen an. Es ist ein uraltes Lied, wer der Melodie ein bissel folgt, dem kommt auch der Text (wieder) in den Sinn: „… wer kann sie erraten, sie fliehen vorbei, wie nächtliche Schatten. Kein Mensch kann sie wissen, kein Jäger erschießen, es bleibet dabei: die Gedanken sind frei“. Um 1780 wurde der Text – der aus dem 13. Jahrhundert stammt – auf Flugblättern verteilt. Freie Gedanken, das ist doch wunderbar. Kein Herrscher, kein Feind, niemand kann diese innerliche Freiheit in Besitz nehmen.

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Travelling Playmates go to Hollywood

Travelling Playmates beim Videodreh im Kunstkeller mit Ludmilla aus Kiew

Am 26.1. war „CD Release“ für „Bewech dei Ärschla“.
Bereits im November wurde dazu ein bemerkenswertes
Video gedreht – und ich war dabei.

„Bewech dei Ärschla“ lautet die klare Anweisung auf dem neuen CD-Cover der Travelling Playmates. Die Band aus Fürth, seit den 90 er Jahren mit eigenwilligen fränkischen Texten und flotten Rhythmen aus den Sümpfen Louisianas, aus Mittelamerika und aus den leidenschaftlichen Regionen Europas unterwegs, schickt sich nach den Jahren der künstlerischen Regeneration an, ein neues Album unter die zahlreichen Fans zu bringen. Jetzt haben sie das Video zum Titelsong abgedreht.

Warum spielt der Mensch?

Familie von Neuhaus ist eine Spielerfamilie: sie verbringen viel Freizeit im Ali Baba Spieletreff, zu Hause am großen Spiele-Tisch, fahren auf Spiele-Wochenenden und die Eltern haben sich als Paar einst beim Spielen gefunden.

Warum wir spielen?

Eine Ausstellung im Spielzeugmuseum geht auch dieser Frage nach – die Antworten sind so vielfältig wie die Menschen selbst

 

Mensch ärgere Dich nicht! Schach. Schafkopf. Boccia. Was soll das? Warum spielt der Mensch, verwendet seine freie Zeit so gern aufs lustvolle sich Ausprobieren am Gegner, an Regeln und Heraus­forderungen? Antworten auf eine Frage, die ins Zentrum unseres Daseins führt.

Warum spielst Du? Wenn man sich gesprächsweise mit dieser Frage beschäftigt, erfährt man früh zweierlei. Die einen sagen: „Das möchte ich auch gern wissen“ – denn sie können weder mit Familien-Brettspiel, mit Schach, Schafkopf, Würfeln … etwas anfangen. „Zeitver­schwendung“, sagte kopfschüttelnd eine von über 100 Befragten für die Ausstellung „Nürnberg hat das Zeug zum Spielen“, die ab dem 16. November im Spielzeugmuseum gezeigt wird. „Das hält mich von Dingen ab, die ich viel lieber tu: Lesen, Kino, Musik hören…“ Die anderen, oft leiden­schaft­liche Spieler – geben 1001 Antworten. So kann man sagen: Spielen rührt durchaus an die Urgründe des Menschen – aber der individuelle Antrieb ist so unterschiedlich wie der Mensch selbst.

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Live-Reporting von der NürnbergMesse

BrauBeviale 2018 und Street Food Convention (SFC) 2018

Zwei Messen, ein Auftritt: Das sind besondere Aufträge und spannende Aufgaben.
Messegeschehen live. Pulsierendes Leben. Internationale Gäste und Vortragsreihen. Diskussionen mit hochgradigen Experten.

Der Auftrag: Zuhören, reporten, neugierig sein, Fragen stellen. Textlich aufbereiten. Schnell liefern.

Der Zweck: Qualifizierte, wertende Information des Messemanagements. Stimmungsbilder. Unterstützung der Pressearbeit.

? Demnächst: Live Blogging ?

Vielen Dank an die MesseNürnberg für das Vertrauen, nun schon im dritten Jahr (SFC) und erstmals auf der BrauBeviale.

 

SFC 2018: Klaus Wünsch, KW mit US-Street Food-Legende
Matt Geller, Diskurs  _ by Ute Wünsch

Hanni Rützler, Keynote, BrauBeviale 2018 _ by Frank Boxler


Alexander Schwab, Marketingleiter Pyraser Brauerei.
Impulsvortrag SFC 2018 _ by Peter Budig

Aufmacherfoto BrauBeviale: by Thomas Geiger
Vortragsfoto BrauBeviale: by Frank Boxler
Fotos SFC: by Ute Wünsch

Vielen Dank für die Nutzung der Fotos.

Best of Poetry Slam

Lara Ermer moderiert

Großartiger Wettstreit um die schönste Buchstabenkette

Best of Poetry Slam mit einem knappen Siegentscheid für Meike Harms

Fürth feiert sein Stadterhebungsfest unverdrossen weiter– und greift beim Kulturprogramm auf Bewährtes zurück: Seit 12 Jahren treffen sich Poetry Slamer monatlich in der Kofferfabrik. Die designierte Fürther Kulturförder­preis­trägerin Lara Ermer moderierte am Freitagabend (mit Michael Jakob, beide vom Veranstalter „Kulturschockverein“) die Slam-Party, zu der die Creme der Szene eingeladen war.

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IHRE KINDER Star Ernst Schultz zum 75.

Die Nürnberger Deutschrocklegende, die ein wenig zu früh dran war

Ernst Schultz zum 75. Geburtstag am 3. Oktober

Man darf ja immer ein bisschen träumen: Wenn man also selbst 75 Jahre alt würde, wäre ein leidlich erfolgreicher Rockmusiker gewesen, mit allem was dazu gehört, würde immer noch über 20 Konzerte im Jahr geben und gut aussehend aufrecht dasitzen, seine Gitarren spielen, Neues ersinnen, einigermaßen zufrieden sein, dann wäre es richtig gut gelaufen. Herzlichen Glückwunsch also, Ernst Schultz, zum 75. am 3. Oktober.

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