Alpakas

Anja Reichert hat sich ins Alpaka-Halten gut eingearbeitet. Fotos: Budig

Alpaka-Wanderungen mit Brotzeit

Familie Reichert züchtet statt Milchkühen nun die kleine Kameltierrasse

Als Nebenerwerbsbauern haben die Reicherts aus Vogtsreichenbach die Milchkühe längst abgeschafft. Die freie Zeit, den freien Platz widmen sie der Alpaka-Zucht. Außer traumhaft weicher Wolle gibt es wenig zu ernten, aber viel Freude zu gewinnen. Die teilen sie jetzt mit Besuchern, die auch noch eine deftige Brotzeit dazu bekommen.

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Rundfunkmuseum Fürth

Das Rundfunkmuseum Fürth ist das besucherstärkste Museum der Kleeblattstadt.

Trotz des Namens ist es kein reines Technikmuseum, eher ein Haus, das Technikgeschichte, Industriegeschichte und Sozial- und Wirtsachaftsgeschichte der Stadt im 20. Jahrhundert abbildet  – und es ist unbedingt einen Besuch wert.

Es befindet sich, geschichtsträchtig, in der ehemaligen Grundig Hauptverwaltung in der heutigen Uferstadt Fürth.

Seit etwa 5 Jahren (2013) darf ich im Auftrag des Fördervereins die Zeitung „Rundfunk und Museum“ gemeinsam mit Chefredakteur Rainer Lindenmann erstellen. Ein schöner Auftrag – zweimal im Jahr.

Rundfunkmuseum der Stadt Fürth, Kurgartenstraße 37, 90762 Fürth
Telefon 0911 – 756 81 10
Mail: rundfunkmuseum@fuerth.de

http://www.rundfunkmuseum.fuerth.de/

Im Anschluss lesen Sie einen Artikel zum Besuch der Grundig Witwe Chantal Grundig im Fürther RFM.

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Psychologische Anziehberatung

Genie der Wirkung: Die Coachin Martina Hunger

Der berufliche Kontakt als Texter, Blogger, auch Unternehmensentwickler mit Martina Hunger wird mir immer unvergessen bleiben. Durch die Zusammenarbeit habe ich unglaublich viel darüber gelernt, wie man wodurch wirkt. Psychologische Anziehberatung hat durchaus mit dem Matthäus-Wort (Lothar, nicht der Evangelist) „der Gürtel muss zum Schuh passen“ zu tun. Zum Beispiel, dass in eine Hose unbedingt ein Gürtel gehört.

Aber sie ist ein weites Feld: wie komme ich zur Geltung, wie wirke ich beim Flirt, beim Vorstellungsgespräch, im Job, bei der Grillfete …

Für Martina Hunger, die sehr tiefgehende Ausbildungen mit einer genialen Intuition verbindet, ist das eine Lebensaufgabe.

Wir haben ab 2014 sehr erfolgreich und angenehm einige Jahre zusammen gearbeitet. Im Moment pausiert ihr Business aufgrund der Veränderung persönlicher Lebensumstände.

Es folgt ein PR-Artikel zum Thema „Flirten“

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Food Truck Convention

Die Messe für das bewegte Genießen

Durch Zufall kam ich früh mit den Food Truckern zusammen. Klaus Peter Wünsch (Foto oben, (c) Markus Wolf), der Beweger, der aus einem kreativen Einzelunternehmen (RibWich) ein bundesweites Forum mit unternehmerischen Absichten gemacht hat, ist ein lebendes Beispiel, wie man vom analogen Business (Auto, Imbiss) zum digitalen kommt.

http://www.foodtrucks-deutschland.de/

Für mich gab es auch ein Geschäft: Neben einigen Artikeln durfte ich die Pressestelle der NürnbergMesse bei der SFC (Street Food Convention) 2015 und 2016 unterstützen. Ein cooler Auftrag der hoffentlich (die Messe machte 2017 Pause) 2018 fortgesetzt wird!

Es folgt ein Artikel für die Zeitung der IHK Nürnberg, wim

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Winterblue(s): Ein Rückblick

 

Italien im Winter: Blue oder Blues?

Es ist das Leben selbst, das die besten Geschichten schreibt. Glückliche Zufälle, widrige Umstände, interessante Begegnungen. Das wurde uns in den vergangenen beiden Wochen mehr denn je bewusst. Jetzt – gerade erst zurück in Deutschland – scheint der Anfang der Reise weit entfernt. Der Morgen des 28. Dezembers, an dem wir mit dem Wohnmobil ins Abenteuer gestartet sind. Schneechaos auf der Autobahn, schier endlose Staus, der erste Abend am Gardasee. Unwissend, was uns erwartet.

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Knoblauchsland

Susanne Bauer mit dicken Saubohnen. Die Bauers bauen fast alles selbst an, was sie auf den Ständen auf den Märkten der Region verkaufen. Fotos: Budig

Die erfolgreichen Exoten aus dem Knoblauchsland

„Einwanderer“ aus aller Welt werden zu neuen Verkaufsschlagern im Angebot der Gemüsebauern

Kartoffeln, Rüben, Salat, Kohl und die namensgebenden Zwiebel- und Knoblauchknollen, das sind Sorten, die wir im Knoblauchsland erwarten. Doch die Gemüsebauern im Städtedreieck Nürnberg-Fürth-Erlangen lassen sich längst mehr einfallen und sich von Bauern in aller Welt inspirieren. Der bekannteste Siegeszug eines Exoten hier ist der Rucola. Anton Offenberger, Berater beim Gemüseerzeugerring Nürnberg-Buch erzählt die Geschichte schmunzelnd: „Als Rauke ist der Salat eine uralte fränkische Pflanze. Sie geriet in Vergessenheit, weil man den Geschmack als unschön, bitter empfand. Dann entdeckten die Franken den Rucola auf Reisen und fanden ihn plötzlich herb, spannend. Heute wird er in großen Mengen im Knoblauchsland produziert“. Doch der Import von Erfolgsgemüsen und Obst ist nicht immer so einfach: „Wassermelonen“, erklärt der Experte, „wachsen hier, aber es ist kompliziert: Oft sind sie erst im Spätsommer reif und das Wetter dann zu kühl. Wenn es nicht heiß ist, sinkt die Nachfrage gegen Null“.

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