Über mich

Fotos: (c) Karen Köhler

 „Ich bin ein bayerischer Geschichtenerzähler, sonst nix“

„Sonst nix““ Wieviel Geheimnis und Glamour in diesem kleinen bayerischen Satz-Appendix, der Selbstbeschreibung des wunderbaren Poeten Oskar Maria Graf, doch steckt. Schon früh, zu Schülerzeiten hat mich seine Sprachkraft und seine Fabulierkunst begeistert.

Heutzutage kann ich vergnüglich etwas von dieser Art in meiner Arbeit unterbringen. Nach wie vor arbeite ich als Lokalreporter – und das heißt, ich schreibe praktisch über alles: Sport, Kultur, Landleben, (Fürther) Stadtgeschichten, Landwirtschaft, Architektur, Stadtentwicklung – und als freiberuflicher Texter für meine Kunden. Zunehmend schreibe auf Anfrage größere Texte für Zeitungen, über Heimat, über Familie, über innere Ruhe und äußeren Sturm, über Liebe und Leben und Lassen.

Mein Spezialgebiet in der Kommunikation ist Story-Telling: Ich verpacke meine Botschaften in homöopathischen Dosen, ich integriere sie in Geschichten, die bewegen. Die Form (Blog, Reportage, Bildnachricht …) und der Ort(Print, Online, Buch, …) variieren.

Diese Informations-und Werbeform, die in der PR authentisches Verhalten auf beiden Seiten erfordert, wirkt langfristig und dauerhaft. Meine Biografie hat mich auf solche Vielfalt vorbereitet.

Peter Budig, geboren am 13.12.1960 in Schweinfurt, ist bis zum Abitur am Scheiner-Gymnasium in Ingolstadt häufig umgezogen. Ludwigsburg, Paris, erneut Schweinfurt waren Stationen. Deutsch, Geschichte, Religion waren meine Interessensgebiete. Einige Jahre hab ich wild entschlossen studiert, Evangelische Theologie, später Politikwissenschaften und Geschichte in Erlangen und München.

Da ich keine bekam, habe ich parallel alle einschlägigen Tätigkeiten, die einen später Millionär sein lassen, ausgeübt: ich war Zeitungsausträger, Barmann, Chauffeur, Hilfskoch, Kellner, mittelalterlicher Knecht, Gerüstbauer, Schubkarrenfahrer, Antiquitätenschlepper …  Mit der Zeit wurden die Jobs „einschlägiger“, als freier Journalist, Werbetexter,  PR-Journalist konnte man damals richtig gut verdienen.

In meinem Berufsleben haben sich Zeiten der Freiberuflichkeit und der Festanstellung abgewechselt: Ich habe in jungen Jahren als Freier Journalist für Zeitungen in ganz Deutschland viel über Literatur und literarisches Leben geschrieben. Später war ich der journalistische Macher des „Wochenspiegel“, eines Anzeigenblattes im Raum Nürnberg. Mit der kleinen Agentur „Die Zeitungswerkstatt“ haben wir das Kunststück fertiggebracht, erst die Stadionzeitung der frisch fusionierten SpVgg Greuther Fürth, dann des 1. FC Nürnberg für die Vereine zu produzieren.

Zehn Jahre hab ich dann das bunte Wochenblatt „primaSonntag“ als Redaktionsleiter verantwortlich gestaltet.

Am schönsten war die Zeit als Redakteur bei der AZ Nürnberg, wo die Frage „wo is die G’schicht“ stets am Anfang eines Termins, einer Story stand. Ein verschworenes Team individualistischer Freigeister, höchst professionell, sehr fleißig und ein jeder stets für eine strittige Auseinandersetzung bereit und ebenso, für den anderen einzustehen. Diese wunderbare Zeitung wurde eingestellt.

Und nun das. „Exit 53“. Seit 1.9.2014 wieder Freier Journalist und Autor. Ghostwriter mit Spezialgebiet Unternehmer-Biographie/Unternehmens-geschichte. PR- und Werbetexter. Blogger. Was bleibt, ist die Überzeugung, dass Botschaften am besten in einer Geschichte aufgehoben sind.

Eine weitere Spezialität von mir sind Eventzeitungen: zum Beispiel Live-Formate wie Mitternachtszeitungen, die eine größere Veranstaltung dauerhaft im Bewusstsein der Gäste verankern und heutzutage auch in einem Blog „digital&live“ erscheinen können.

Die professionelle Verwendung von Blogs für die Kommunikation von Unternehmensleistungen wird immer noch viel zu wenig in Betracht gezogen. Blogs vermitteln Inhalte bildstark, spannend – gleichzeitig brandaktuell und dauerhaft. Als Beispiel kann mein Reiseblog dienen

www.nuernberg-und-so.de/winterblue

… der übrigens ebenso gut einen Neubau, einen Firmenumzug, ein großes Firmen-Projekt im Ausland zum Thema haben könnte. Ein guter Fotograf, ein exzellenter Story-Teller  – mehr braucht es nicht.

Sondierungsgespräche über Projekte und Ideen sind bei mir immer kostenfrei.

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(c) Peter Budig